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Banken und Versicherungen im 19. und 20. Jahrhu...
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Neben einem enzyklopädischen Überblick über die Geschichte des deutschen Bank- und Versicherungswesens zeigt Eckhard Wandel den Stand und die Grundtendenzen der wissenschaftlichen Forschung auf. Das umfangreiche und aktuelle Literaturverzeichnis macht das Buch zu einem guten Arbeitsinstrument und Nachschlagewerk für Wirtschaftshistoriker, Studenten, Lehrer, Fachleute aus den Bereichen Banken und Versicherungen sowie interessierte Laien.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Banken und Versicherungen im 19. und 20. Jahrhundert: Eckhard Wandel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Banken und Versicherungen im 19. und 20. Jahrhundert:Enzyklopädie deutscher Geschichte Eckhard Wandel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 28.05.2019
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Hegels System
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Dieses Buch bietet die umfassende neuere Darstellung und Analyse des ganzen Hegelschen Systems. Dabei wird Hegels Philosophie in einer klaren und leichtverständlichen Sprache einer immanenten Kritik unterzogen, die sich weder in Paraphrasen erschöpft noch mit der Versicherung entgegengesetzter Behauptung ihr Ende findet. ´´Ein wirklich faszinierendes Werk, das das systematische Philosophieren selbst erneut zu wecken vermag´´ Philosophisches Jahrbuch

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Mehr als eine Bank. Oppenheim in Köln
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Köln und sein Oppenheim. Eine Bank, eine Familie, eine Stadt = eine Einheit. Den Spuren dieser ungewöhnlich vielfältigen Verbindung der Familie Oppenheim mit der Stadt Köln geht dieses Buch nach. Präzise, ehrlich und ohne verklärten Blick, mit allen Höhen und Tiefen. Im 19. Jahrhundert war Sal. Oppenheim Motor für die wirtschaftliche Modernisierung der Stadt: Schifffahrts und Eisenbahnlinien, Versicherungen und gewerbliche Industrie verdanken der Bank ihre Entstehung und einige bis heute auch noch Ihre Existenz. Der Einfluss der Gründerfamilie ging aber weit darüber hinaus. Als Mäzene prägte sie die Kulturlandschaft, sie engagierte sich für die Verschönerung der Stadt, für karitative Vorhaben und zugunsten bürgerlicher Freiheiten. Die Geschichte der Bank und die Biografie der Familie sind ein zeitgeschichtliches Erlebnis in Buchform und zugleich ein lebendiges Zeugnis der bewegten deutschen Geschichte vor allem im 20. Jahrhundert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Schiffskatzen
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Ohne Katzen sähe die Weltkarte heute anders aus; ohne sie wären die großen See-Expeditionen und Entdeckungsfahrten kaum möglich gewesen: Auf den wochenlangen Fahrten über den Atlantik waren die Schiffskatzen lebenswichtige Begleiter, denn sie schützten die Lebensmittelvorräte vor Ratten und Mäusen. Noch bis ins 20. Jahrhundert hinein war deshalb ihre Anwesenheit auf Handels- und Kriegsschiffen, Expeditionen und Passagierfahrten selbstverständlich. Eine französische Versicherung forderte sogar die Anwesenheit einer Katze an Bord des Schiffs, andernfalls ging der Versicherungsschutz verloren. Die Tradition, eine Katze mit an Bord zu nehmen, wird bis heute vielerorts beibehalten. Detlef Bluhm hat die Geschichte der Schiffskatzen rekonstruiert und erzählt von ihrem Leben an Bord, von wagemutigen Landgängen, abenteuerlichen Expeditionsreisen und riskanten Rettungsaktionen über Bord gegangener Schiffskatzen.

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Stand: 13.06.2019
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Neue Rundschau 2012/2
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Herman Melvilles Roman Moby-Dick aus dem Jahre 1851 war zu Lebzeiten seines Autors kein großer Erfolg. Heute jedoch gilt er als Zeugnis der kulturellen Selbstbeobachtung des 19. Jahrhunderts, die auch an unsere Gegenwart noch entscheidende Fragen stellt: Fragen der Geopolitik und Globalisierung, der Versicherung und Technik, der kulturellen Identität und ihrer transnationalen Auflösung, des Kolonialismus und Imperialismus; Fragen nach den Gegensätzen von Staat und Wirtschaft, Land und Meer, Universalismus und Partikularismus, Macht und Norm, Geld und Moral. Eine Gruppe von Kulturwissenschaftlern um u.a. Markus Krajewski, Friedrich Balke, Bernhard Siegert, Joseph Vogl und Niels Werber trifft sich seit einigen Jahren, um jedes der 135 Kapitel zu kommentieren. Diese Kommentare werden ab nun in der Neuen Rundschau erscheinen und erschließen den gewaltigen Kosmos Moby Dick. Ein so spannendes wie gigantisches Unternehmen, dessen Anfang in dieser Ausgabe gelegt wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Von Donnerbalken und innerer Einkehr
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Das ´´stille Örtchen´´ war nicht immer einsam: Die Römer beispielsweise genossen unterhaltsame Gemeinschaftssitzungen, und auch sonst haben sich gesellschaftliche Einstellungen zum ´´Abort´´ im Laufe der Jahrhunderte mehrfach gründlich gewandelt. Jacob Blume ist der wenig bekannten ´´Klo-Kulturgeschichte´´ nachgegangen. Sein Streifzug beginnt in Babylonien, wo man bereits vor Jahrtausenden Abtritte baute, die ähnlichen Einrichtungen im europäischen Mittelalter in nichts nachstanden. Die Beschaffenheit der ´´Örtchen´´ hing wesentlich vom kulturellen Verhältnis zu den menschlichen Ausscheidungen selbst ab - die Prüderie des Christentums beispielsweise warf die Verbesserungen hygienischer Verhältnisse um Dekaden zurück. Jacob Blumes wunderbar geschriebener Text vereint Anekdoten ebenso wie seriöse Empirie, literarische Zitate und philosophische Hintergründigkeit. Ein Lesegenuss, der eigentlich der anfänglichen Versicherung nicht bedarf: ´´Geschrieben stinkt Scheiße nicht.´´

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Stand: 13.06.2019
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Der Vorsorgestaat
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Die Anerkennung des Phänomens eines Vorsorgestaates erzwingt eine neue Analyse der Moderne, die denjenigen Untersuchungen widerspricht, die in der zunehmenden Technisierung der Welt und einem damit einhergehenden Sinnverlust ein Überhandnehmen des Nihilismus zu erkennen glauben. Die Perspektive, die der französische Philosoph François Ewald in diesem Band einnimmt, eröffnet einen völlig neuen Blick auf die Entwicklung des modernen Staates. Dies geschieht im Sinne einer Beschreibung sogenannter ´´Praktiken der Verantwortung´´. Anhand der genauen Rekonstruktion eines Perspektivenwandels auf den ´´Arbeitsunfall´´ zeigt Ewald, wie die Kategorie des Risikos zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu einer politischen wird. Dieser Wandel hat schließlich die Gründung einer Reihe von Versicherungen und Versicherungsanstalten zur Folge. Diese Veränderungen sind bisher immer als Geburt des Wohlfahrtsstaates beschrieben worden. Ewald zeigt dagegen, daß es sinnvoll ist, sie unter dem Begriff des ´´Vorsorgestaates´´ zu fassen.Die Analyse, die von Ewald hier vorgeführt wird, wirft ein vollkommen neues Licht auf philosophische wie auch rechtssoziologische Themen und Methoden - und das alles unter Foucaultscher Perspektive. Die Ausarbeitung des Modells eines Vorsorgestaates muß deswegen als Manifest einer neuen Rechtsphilosophie gelesen werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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