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Reformierungsbedarf der Dualen Ausbildung und m...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Ausbildungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Duale Ausbildung befindet sich in einer Krise und ist dringend reformbedürftig. Inwieweit dies auch aus Sicht einesVericherers als Ausbildende zutrifft, gilt es in dieser Arbeit zu diskutieren. Dafür werden ausgewählte Aspekte der Dualen Ausbildung, wie z. B. der Ausbildungszugang, die Ausbildungsdauer usw. herangezogen und sich auf das Kernberufsbild der Kaufleute für Versicherungen und Finanzen der Versicherungswirtschaft fokussiert. Zunächst folgt eine Darstellung des bestehenden Zustandes der Dualen Ausbildung, gefolgt von einem Überblick zu einem Versicherer als Ausbildende. Anschließend wird ausführlich die Einbindung der Ausbildung in die Geschäftsprozesse beleuchtet. Aus diesen Grundlagen heraus wirddann der Reformbedarf der Dualen Ausbildung aus Sicht eines Versicherers abgeleitet, um letztlich Schritte zu deren Umsetzung bzw. zur Modernisierung der Dualen Ausbildung aufzuzeigen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Risk Management im Erstversicherungsunternehmen
15,40 € *
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Versicherungsunternehmen kommen in der Risk Management-Literatur meist nur als Anbieter von Versicherungsschutz vor - wobei Versicherungen häufig als das zentrale Instrument zur Risikobewältigung dargestellt werden. Ein umfassender Risk Management-Ansatz für Versicherungsunternehmen fehlt bislang. Mögliche Gründe:1.) Versicherungsunternehmen betreiben von jeher Risikomanagement. Sie übernehmen von ihren Kunden Risiken und sorgen im Gesamtportefeuille für den Risikoausgleich im Kollektiv und in der Zeit. Insofern ist Risikomanagement die Anwendung der Versicherungstechnik mit den Mitteln der Prämienpolitik, der Schadenpolitik, der Produkt- und Bestandspolitik, der Rückversicherungspolitik und der Solvabilitätspolitik. Diese relativ enge Risikosicht erstreckt sich nur auf das eigentliche Versicherungsgeschäft (Risikogeschäft) und nicht auch auf das Kapitalanlage- und sonstige Dienstleistungsgeschäft des Versicherers.2.) Bei Versicherungsunternehmen standen Fragen des eigenen Risk Management bis 1994 nicht im Vordergrund, weil ihr Geschäft in einem hoch regulierten Markt insgesamt wenig riskant war. Die Neigung zur Innovation war wenig ausgeprägt und Produktrisiken konnten weitgehend vernachlässigt werden, Preise wurden aufsichtsrechtlich auf einem auskömmlichen Niveau gehalten. Damit waren die Versicherer vor zwei der gefährlichsten Unternehmerrisiken weitgehend abgeschirmt. Seit der Deregulierung erhöht sich der Wettbewerb mit zunehmender Geschwindigkeit mit allen Chancen und Risiken, die damit verbunden sind. Nicht nur wegen der Einführung des KonTraG müssen Versicherer heute also verstärkt über ihre eigene Risikolage nachdenken und Konzepte entwickeln, wie sie ihre Risiken beherrschbar machen.Das vorliegende Buch soll dazu einen Beitrag leisten, indem für Versicherungsunternehmen ein Modell des Risk-Management vorgestellt und die Ziele und Mittel des Risk-Management im Versicherungsunternehmen behandelt werden. Die Überlegungen konzentrieren sich auf Erstversicherungsunternehmen. Große Teile der traditionellen Versicherungsbetriebslehre sind aufgearbeitet, jedoch streng gegliedert nach dem klassischen Risk-Management-Ansatz. Neuere Entwicklungen werden dabei berücksichtigt: Konzepte der Finanz-Rückversicherung ("Financial Reinsurance") ebenso wie die Methoden des sogenannten "Alternativen Risikotransfers" (ART) auf die Kapitalmärkte. Schwerpunkte bei der Risikoanalyse und der Diskussion von Möglichkeiten zur Risikobewältigung liegen auch im Kapitalanlagegeschäft und in den derivaten Finanzgeschäften von Versicherungsunternehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Risk Management im Erstversicherungsunternehmen
14,90 € *
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Versicherungsunternehmen kommen in der Risk Management-Literatur meist nur als Anbieter von Versicherungsschutz vor - wobei Versicherungen häufig als das zentrale Instrument zur Risikobewältigung dargestellt werden. Ein umfassender Risk Management-Ansatz für Versicherungsunternehmen fehlt bislang. Mögliche Gründe:1.) Versicherungsunternehmen betreiben von jeher Risikomanagement. Sie übernehmen von ihren Kunden Risiken und sorgen im Gesamtportefeuille für den Risikoausgleich im Kollektiv und in der Zeit. Insofern ist Risikomanagement die Anwendung der Versicherungstechnik mit den Mitteln der Prämienpolitik, der Schadenpolitik, der Produkt- und Bestandspolitik, der Rückversicherungspolitik und der Solvabilitätspolitik. Diese relativ enge Risikosicht erstreckt sich nur auf das eigentliche Versicherungsgeschäft (Risikogeschäft) und nicht auch auf das Kapitalanlage- und sonstige Dienstleistungsgeschäft des Versicherers.2.) Bei Versicherungsunternehmen standen Fragen des eigenen Risk Management bis 1994 nicht im Vordergrund, weil ihr Geschäft in einem hoch regulierten Markt insgesamt wenig riskant war. Die Neigung zur Innovation war wenig ausgeprägt und Produktrisiken konnten weitgehend vernachlässigt werden, Preise wurden aufsichtsrechtlich auf einem auskömmlichen Niveau gehalten. Damit waren die Versicherer vor zwei der gefährlichsten Unternehmerrisiken weitgehend abgeschirmt. Seit der Deregulierung erhöht sich der Wettbewerb mit zunehmender Geschwindigkeit mit allen Chancen und Risiken, die damit verbunden sind. Nicht nur wegen der Einführung des KonTraG müssen Versicherer heute also verstärkt über ihre eigene Risikolage nachdenken und Konzepte entwickeln, wie sie ihre Risiken beherrschbar machen.Das vorliegende Buch soll dazu einen Beitrag leisten, indem für Versicherungsunternehmen ein Modell des Risk-Management vorgestellt und die Ziele und Mittel des Risk-Management im Versicherungsunternehmen behandelt werden. Die Überlegungen konzentrieren sich auf Erstversicherungsunternehmen. Große Teile der traditionellen Versicherungsbetriebslehre sind aufgearbeitet, jedoch streng gegliedert nach dem klassischen Risk-Management-Ansatz. Neuere Entwicklungen werden dabei berücksichtigt: Konzepte der Finanz-Rückversicherung ("Financial Reinsurance") ebenso wie die Methoden des sogenannten "Alternativen Risikotransfers" (ART) auf die Kapitalmärkte. Schwerpunkte bei der Risikoanalyse und der Diskussion von Möglichkeiten zur Risikobewältigung liegen auch im Kapitalanlagegeschäft und in den derivaten Finanzgeschäften von Versicherungsunternehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Risk Management im Erstversicherungsunternehmen
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Versicherungsunternehmen kommen in der Risk Management-Literatur meist nur als Anbieter von Versicherungsschutz vor - wobei Versicherungen häufig als das zentrale Instrument zur Risikobewältigung dargestellt werden. Ein umfassender Risk Management-Ansatz für Versicherungsunternehmen fehlt bislang. Mögliche Gründe:1.) Versicherungsunternehmen betreiben von jeher Risikomanagement. Sie übernehmen von ihren Kunden Risiken und sorgen im Gesamtportefeuille für den Risikoausgleich im Kollektiv und in der Zeit. Insofern ist Risikomanagement die Anwendung der Versicherungstechnik mit den Mitteln der Prämienpolitik, der Schadenpolitik, der Produkt- und Bestandspolitik, der Rückversicherungspolitik und der Solvabilitätspolitik. Diese relativ enge Risikosicht erstreckt sich nur auf das eigentliche Versicherungsgeschäft (Risikogeschäft) und nicht auch auf das Kapitalanlage- und sonstige Dienstleistungsgeschäft des Versicherers.2.) Bei Versicherungsunternehmen standen Fragen des eigenen Risk Management bis 1994 nicht im Vordergrund, weil ihr Geschäft in einem hoch regulierten Markt insgesamt wenig riskant war. Die Neigung zur Innovation war wenig ausgeprägt und Produktrisiken konnten weitgehend vernachlässigt werden, Preise wurden aufsichtsrechtlich auf einem auskömmlichen Niveau gehalten. Damit waren die Versicherer vor zwei der gefährlichsten Unternehmerrisiken weitgehend abgeschirmt. Seit der Deregulierung erhöht sich der Wettbewerb mit zunehmender Geschwindigkeit mit allen Chancen und Risiken, die damit verbunden sind. Nicht nur wegen der Einführung des KonTraG müssen Versicherer heute also verstärkt über ihre eigene Risikolage nachdenken und Konzepte entwickeln, wie sie ihre Risiken beherrschbar machen.Das vorliegende Buch soll dazu einen Beitrag leisten, indem für Versicherungsunternehmen ein Modell des Risk-Management vorgestellt und die Ziele und Mittel des Risk-Management im Versicherungsunternehmen behandelt werden. Die Überlegungen konzentrieren sich auf Erstversicherungsunternehmen. Große Teile der traditionellen Versicherungsbetriebslehre sind aufgearbeitet, jedoch streng gegliedert nach dem klassischen Risk-Management-Ansatz. Neuere Entwicklungen werden dabei berücksichtigt: Konzepte der Finanz-Rückversicherung ("Financial Reinsurance") ebenso wie die Methoden des sogenannten "Alternativen Risikotransfers" (ART) auf die Kapitalmärkte. Schwerpunkte bei der Risikoanalyse und der Diskussion von Möglichkeiten zur Risikobewältigung liegen auch im Kapitalanlagegeschäft und in den derivaten Finanzgeschäften von Versicherungsunternehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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EU-Versicherungsvermittlungs-Richtlinie: Mittei...
148,00 € *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,2, Deutsche Versicherungsakademie GmbH (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am 9. Dezember 2002 haben das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union eine Richtlinie über Versicherungsvermittlung (im Folgenden: Richtlinie) verabschiedet, die von den Mitgliedstaaten spätestens zum 15. Januar 2005 zu transformieren war.Durch die Richtlinie besteht für alle Mitgliedstaaten die Verpflichtung, die Tätigkeit der Versicherungsvermittlung einer Erlaubnispflicht zu unterziehen. Voraussetzung für die Erlaubniserteilung sind berufliche Anforderungen (angemessene Qualifikation, Berufshaftpflichtversicherung, geordnete Vermögensverhältnisse und guter Leumund des Vermittlers). Die Richtlinie sieht die Eintragung aller gewerblich tätigen Vermittler in einem zentralen Register vor und den Zugang zu einer außergerichtlichen Schlichtungs- und Beschwerdestelle. Weiterhin werden die Mitgliedstaaten verpflichtet, Vorschriften zur Berufsausübung (Kundengeldsicherung und zu Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten) des Vermittlers zu schaffen.Ziel der Richtlinie ist die Harmonisierung des Vermittlermarktes und die Verbesserung des Verbraucherschutzes. Der vorliegende Aufsatz befasst sich schwerpunktmäßig mit der Umsetzung der vom Richtliniengeber vorgeschriebenen Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten des Versicherungsvermittlers (Kapitel 3, Art. 12 und 13 der Richtlinie) in das deutsche Recht. Die Beleuchtung der vorgenannten Pflichten ist gerade deshalb interessant, weil es sich hierbei um elementare Bestandteile der Richtlinie handelt, die bereits mit der Ersten Etappe in Deutschland eingeführt werden. Darüber hinaus ist das Besondere an diesen Berufsausübungsregelungen, dass sie die eigentliche für den Kunden bereits im ersten Kontakt wahrnehmbare - Kerndienstleistung des Vermittlers sind, auf die der Kunde einen Rechtsanspruch hat. So erfährt er zukünftig, mit welchem Vermittlertypus er es zu tun und auf welcher Grundlage ein Versicherungsangebot entsteht. Mit der Dokumentierung erhält der Kunde (wie auch der Vermittler) eine Urkunde , die bei möglichen Rechtsstreitigkeiten als Beweismittel dienen kann.Nicht behandelt werden hier die subjektiven Berufszugangsregelungen des Versicherungsvermittlers sowie die Informations- und Beratungspflichten des Versicherers. Der Aufsatz ist in fünf Teile untergliedert. Zunächst wird die Ausgangslage und der Werdegang der EU-Richtlinie aufgezeigt. Sodann wird der Reformbedarf des geltenden Vermittlerrechts beleuchtet. Daran schließt sich der Aufbau und Inhalt der Richtlinie an. Im eigentlichen Hauptteil geht es dann um die Umsetzung der Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten in nationales Recht. Nach einem kurzen Überblick über die Regelung der Sanktionen folgt zum Abschluss der Ausblick.Schon lange fordert die Europäische Kommission ein einheitliches Regelungskonzept für alle Versicherungsvermittler. Zum Schutz des Verbrauchers soll nur noch derjenige Versicherungen vermitteln dürfen, der über eine qualifizierende Ausbildung verfügt. Durch einheitliche Regelungen in den Mitgliedstaaten soll zugleich auch auf dem Privatkundensektor der Binnenmarkt erreicht werden: Vermittler sollen sich in allen Ländern der Gemeinschaft niederlassen können oder dort Vermittlungsleistungen erbringen dürfen, so wie es schon die Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft von 1957 vorsahen.Anders als in allen übrigen Ländern der EU konnte und kann sich in Deutschland jeder und unabhängig von einer Qualifikation oder Ausbildung als Versicherungsvermittler bezeichnen und tätig werden. Er muss lediglich die Aufnahme seiner Tätigkeit nach 14 der GewO anzeigen. Zwar gab es schon seit 1977 eine EU-Richtlin...

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Versicherungsmanager überzeugt Unternehmenschef
14,90 € *
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Wie ausgeprägt und wichtig der Dialog zwischen dem hausinternen Experten für Versicherungen und seinem Vorgesetzten sein kann, zeigt dieses Buch in fiktiven Dialogen, welche sich aber in großen Teilen sehr real anfühlen. Denn die Realität des Versicherungsschutzes rückt immer dann in den Fokus der Unternehmensleitung, wenn die Versicherung benötigt wird. Also meist immer erst dann, wenn ein Schaden bereits eingetreten ist.Leider sind aber die Realitäten von Schäden und Versicherungspolicen nicht per se deckungsgleich. Den daraus entstehenden Gesprächsbedarf hat der Autor in manchmal geradezu erschreckend realistischen Dialogen wunderbar in diesem Buch dargestellt.Dieses Buch ist so aufgebaut, dass mit einem Schadenfall begonnen wird, also dem zentralen Leistungsversprechen des Versicherers. Danach wird das Gesamtkonstrukt der Versicherung thematisiert. Es wird erläutert, was Industrieversicherung nicht ist. Und wo sie ihre ganze Kraft entfaltet. Es folgt ein Überblick über wesentliche Versicherungssparten. Die Reihenfolge orientiert sich anhand der Deckungslogik – von den Drittschadenversicherungen zu den Eigenschadenversicherungen. Danach werden diverse Ineffizienzen im Versicherungsmarkt untersucht, die zu allgemeiner Verunsicherung in Unternehmen führen.In der Industrieversicherung ist viel Geld im Umlauf, nicht nur im Schadenfall. Weiter geht es daher mit zusätzlichen (Eigen)Interessensvertretern: Rückversicherer, Sachverständige, Makler, Anwälte und Berater. Abgeschlossen wird diese Lektüre mit den Versicherungsentwicklungen Richtung Digitalisierung, Blockchain und Künstliche Intelligenz.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Stochastische Modelle der aktuariellen Risikoth...
27,99 € *
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Dieses Buch führt mathematisch prazise in die stochastischen Modelle ein, die bei der Bewertung von Schadensbetragen für Versicherungen von besonderer Bedeutung sind. Abgedeckt werden Modelle für kleine und große Schadensbetrage, Modelle für extreme Ereignisse, Risikomaße, sowie die stochastischen Prozesse der aktuariellen Risikotheorie: Zahlprozesse, zusammengesetzte Prozesse, Erneuerungsprozesse und Poisson-Prozesse. Zentrales Thema ist die Bestimmung der Ruinwahrscheinlichkeit des Versicherers. In diesem Zusammenhang werden analytische Lösungen, asymptotische Approximationen sowie numerische Algorithmen wie die Monte-Carlo-Simulation vorgestellt.Gute Grundkenntnisse in der Wahrscheinlichkeitstheorie werden vorausgesetzt, doch ein Anhang mit den wichtigsten Resultaten erleichtert die Lektüre dieses Buches.Das Buch ist geeignet für fortgeschrittene Bachelor- oder Masterstudierende der Mathematik oder Statistik mit entsprechender Vertiefungsrichtung. Darüber hinaus richtet es sich an Kandidaten, die das Diplom der Schweizerischen Aktuarvereinigung (SAV) erwerben oder sich auf das Diplom der Society of Actuaries (SOA) vorbereiten möchten. Auch praktizierende Versicherungsmathematiker, die ihre technischen Kenntnisse vertiefen wollen, werden angesprochen.Die vorliegende zweite Auflage enthält theoretische Ergänzungen, insbesondere Resultate über die Fluktuationen der Summe und der zusammengesetzten Summe, d.h. des Gesamtschadensbetrages einer Periode. Darüber hinaus erleichtern nun neue Aufgaben verschiedener Schwierigkeitsgrade und mit ausführlichen Lösungen das Selbststudium.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Bauer G: Kraftfahrtversicherung
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Zum Werk Dieser Band bietet eine umfassende Darstellung des Rechts der Kraftfahrtversicherung. Die Kraftfahrtversicherung bietet Versicherungsschutz gegen verschiedene Gefahren. Umfasst sind die Kfz-Haftpflicht-, Kfz-Kasko- und Kfz-Unfallversicherung sowie der 'Schutzbrief'. Die einzelnen Versicherungen können gebündelt oder einzeln abgeschlossen werden. Das Werk erläutert die Prämienzahlungspflicht und die Obliegenheiten des Versicherungsnehmers sowie die Leistungen des Versicherers. Ausführlich wird auf die Haftpflichtversicherung und die Kfz-Haftpflichtversicherung eingegangen. Eigene Kapitel sind zudem der Kaskoversicherung, der Kfz-Unfallversicherung (Insassenversicherung) sowie dem Autoschutzbrief gewidmet. Vorteile auf einen Blick - mit VVG-Reform - mit neuen AKB Zur Neuauflage - Die Neuauflage berücksichtigt die VVG-Reform sowie die völlig neu gestalteten AKB. Durch die VVG-Reform traten weitreichende Änderungen im Versicherungsrecht in Kraft, die weitgehend zugunsten der Versicherungsnehmer wirken. So wurde etwa das 'Alles-oder-nichts-Prinzip' abgeschafft und durch eine differenzierende Regelung ersetzt. - Darüber hinaus ist die aktuelle Rechtsprechung und Literatur eingearbeitet. Zum Autor Dr. Günter Bauer ist Rechtsanwalt in Fürth und vielfach als Autor und Referent im Versicherungsrecht ausgewiesen. Zielgruppe Für Richter, Rechtsanwälte, Versicherungen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Reformierungsbedarf der Dualen Ausbildung und m...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Ausbildungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Duale Ausbildung befindet sich in einer Krise und ist dringend reformbedürftig. Inwieweit dies auch aus Sicht eines Vericherers als Ausbildende zutrifft, gilt es in dieser Arbeit zu diskutieren. Dafür werden ausgewählte Aspekte der Dualen Ausbildung, wie z. B. der Ausbildungszugang, die Ausbildungsdauer usw. herangezogen und sich auf das Kernberufsbild der Kaufleute für Versicherungen und Finanzen der Versicherungswirtschaft fokussiert. Zunächst folgt eine Darstellung des bestehenden Zustandes der Dualen Ausbildung, gefolgt von einem Überblick zu einem Versicherer als Ausbildende. Anschliessend wird ausführlich die Einbindung der Ausbildung in die Geschäftsprozesse beleuchtet. Aus diesen Grundlagen heraus wird dann der Reformbedarf der Dualen Ausbildung aus Sicht eines Versicherers abgeleitet, um letztlich Schritte zu deren Umsetzung bzw. zur Modernisierung der Dualen Ausbildung aufzuzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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